Curriculum Vitae

"Ich weiß was ich kann - aber ich bin halt kein Ja-Sager und Schleimer".

"Während meines Fachabiturs war mir die Schule irgendwie schon scheissegal. Ich interessierte mich eher für Mädchen, was die Eisenmann Töchter machten, schnelle Autos und alles was man vor der Kamera machen konnte. In der Schule war ich nicht der beste Schüler. In einem konnte mir aber keiner was vormachen. Vor der Kamera habe ich alles gegeben und nachdem ich erfolgreich drei Ausbildungen in den Sand gesetzt habe - dürfte ich endlich danach Medien studieren. Während meines Studiums habe ich dann Bestnoten von den Dozenten um die Ohren gehauen bekommen, weil ich in sowas einfach gut war und noch heutzutage gut bin. Gib mir einen 10 Euro Schein - und am Ende des Tages mache ich daraus einen 20 Euro Schein - ohne dafür was zu tun".

 

Lebenslauf

"Wenn ich was nicht wollte - bzw. auf irgendwas keinen Bock hatte - habe ich es auch nicht gemacht". Das änderte sich aber in meiner Studienzeit. Dort ging es ums Fernsehen, Werbung, Modeljobs und man hat mich endlich machen lassen.

 

 

 

Mein Name ist Mirko Bierich. Am liebsten hätte ich mich aber nach einem Superhelden benannt. Flash Gordon, Superman oder Tarzan. Darauf hatte ich aber irgendwie keinen Einfluss. Also verpassten mir meine Eltern diesen Namen. Machte aber überhaupt nichts. Später nannten mich alle eine zeitlang Mowgli, weil ich dem Jungen aus dem Dschungelbuch sehr ähnlich sah. Als ich so langsam meinen Waschbrettbauch bekam - wurde ich Tarzan gerufen. Also hatte ich meine Spitznamen sicher. Meine Eltern heissen übrigens Gero und Lydia Bierich. Ich habe auch eine Schwester. Sie heisst Nicole. Cooles Girl - aber sie will halt nicht ins Internet. Am 3.August wurde ich in Kassel geboren. Also bin ich vom Sternzeichen ein echter Löwe ... Und glaubt mir ... Das kann ich dann auch manchmal sehr deutlich zeigen. Achso ... Ich wurde übrigens auch getauft. Meine Konfession ist ev.-luth. Aber auf die Kirche hatte ich noch nie Bock. Dafür aber später auf die Konfirmation. Warum ... Weil es für diesen Scheiss sogar Geld gab. Wahrscheinlich bin ich deswegen damals daraufhin getauft wurden.

 

Nach meiner aufregenden Kindergartenzeit und unserem sehr langen Trip nach Afrika musst ich dann auch irgendwann mal in die Grundschule. Obwohl ich Schule immer ziemlich doof fand - ging ich von 1983 - 1987 auf die Grundschule in Schauenburg Elgershausen. 1987 - 1994 besuchte ich dann die Luisenschule Realschule in Kassel. Nach der Realschule kam dann die Paul-Julius-Reuterschule dran - wo ich unter Protest mein Fachabitur ablegte. Es war ein Zeugnis für den Kamin - weil ich das alles eigentlich gar nicht wollte. Nun hatte ich mein Fachabitur in der Tasche und meine Reise sollte Richtung Ausbildung gehen. Aber das richtige Wort lag ja schon bei: SOLLTE. Ich hatte keinen Bock auf den Beruf als Speditionskaufmann, Einzelhandelskaufmann und erstrecht nicht zum Bankkaufmann. Ich wollte Jobs vor der Kamera, in der Öffentlichkeit, in den Medien und sehr viel Kontakt zu Menschen halt. Also habe ich zum Ärger meiner Eltern alle drei Ausbildungen in den Sand gesetzt - bis sie mich dann endlich machen ließen.

 

Im Jahr 1993 war ich ein halbes Jahr in England auf der Portman Language Academy in Bournemouth. Das war MEGACOOL. Ein halbes Jahr lang keine Luisenschule in Kassel und England hat mir sehr viel gebracht. Es entwickelten sich Freundschaften zu Medienmachern - die bis heute noch geblieben sind. Als ich 1997 mein Fachabitur in der Tasche hatte, drei Ausbildungen erfolgreich in den Sand gesetzt habe - began mein Weg Richtung Fernsehen. Ich trat in mehreren Fernsehshows im deutschen Fernsehen auf und eine Modelagentur aus Hamburg wurde auf mich aufmerksam. Super ... Denn danach ging es um die Welt - bis ich mich 2002 dazu entschlossen habe - ein Studium zum Kommunikations- und Medienwirt an der Akademie für Absatzwirtschaft in Kassel abzulegen. Bis dato mein bestes Zeugnis in meinem ganzen Leben, weil ich Werbung, Marketing und TV einfach BEHERRSCHE. Während meines Studiums legte ich Praktika und ein Volontariat bei diversen TV-Produktionsfirmen, Kinoproduktionen und beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen ab. Nebenbei erlaubten sie mir weiter meine Modeljobs - womit ich mein ganzes Studium bezahlte - was mehrere tausende Euro gekostet hat. Es war mir aber egal - weil ich in diesen Bereichen Fuss fassen konnte und endlich auch viele Menschen gefunden habe - die mein Talent gesehen und sofort gefördert haben. Ein Meilenstein für mich also. Somit lernte ich für meine Ziele zu kämpfen und eigentlich jeder seine Ziele schaffen kann - wenn man nur will. Wenn man fest an sich arbeitet und einen starken Willen hat - bekommt man alles im Leben hin. Man muss nur lernen zuzuhören und dafür einzustehen. Danach folgten Werbejobs für BMW, diverse Jeanslabels dieser Welt und viele andere Firmen - die auf dieser Homepage zu finden sind. 2007 rückte näher. Bis dato hast du viel gesehen von der Welt und hast bis zum heutigen Tage viele Impressionen zurück gelassen - aber auch täglich neue Aufgaben dazu bekommen. Du bekommst noch immer tolle Job Anfragen - aber irgendwas fehlte. Was es war ... Nun ja ... Obwohl man sehr viel Geld verdient hat mit den Model- und TV-Jobs ... Und ich rede von sehr viel Geld - brauchte man ja auch noch ein weiteres festes Standbein. Also fragte ich mich so - was man noch machen könnte. BMW hat dich immer unterstützt. Dieser Firma wirst du schon mal nie den Rücken zuwenden. Die Modeljobs durch die bekanntesten Jeanslabels dieser Welt will man auch nicht verlieren. Nun musste ich mir einen Arbeitgeber suchen der mich all das weiter machen ließ und mich weiter fördern würde. Eines Tages fand ich dann einen Artikel in der Zeitung. Das war im Jahr 2007. Da suchte die Deutsche Bahn irgendwie Mitarbeiter und sie riefen zu einem Casting in Leipzig auf. Da ich über die Jahre extreme Casting-Erfahrungen durch TV-Sendungen und Modeljobs hatte - und noch immer habe - sagte ich zu mir und meiner Modelagentur in Hamburg. Lass uns den Laden doch mal anschreiben und denen meine Setcard schicken. Eine Setcard ist eine Mappe aus der Agentur wo deine Modelaufnahmen drin aufbewahrt werden. Also machten wir das. Wir stellten die Setcard der Deutschen Bahn per Post zu. Es dauerte keine zwei Wochen und wir bekamen einen Anruf. Wir würden dich gerne zu unserem Casting nach Leipzig einladen. Wir wollen dich unbedingt kennenlernen. Ich sagte: "Ja - können wir machen". Dann legte sich die Bahn mächtig ins Zeug. Sie schickten mir ein 1.Klasse Ticket direkt nach Leipzig zu. Ich sagte mir: "What ... Das ist ja MEGA ...". Dieses Unternehmen schickte mir ein Erste Klasse Ticket und buchte mir ein Hotelzimmer 4 Sterne in Leipzig - obwohl sie mich gar nicht persönlich kannten ... Ich dachte mir nur:  "WOW".

 

Normalerweise laufen Castings bei Modelagenturen und TV-Sendern ganz anders ab. Du gehst rein, zeigst deine Mappe - sie schauen Dich kurz an und sagen dann ... Wir melden uns. Dieses Casting bei der Deutschen Bahn sollte anders verlaufen. Ganz anders. Die hatten Fragen an mich, waren interessiert an meiner Geschichte, meinem Studium und dann gab es einen Test - als ob man Pilot bei der Lufthansa werden wollte. Wie sagte man so schön immer ... "Du bist eine Runde weiter". Aber wohin weiter - fragte ich mich nach jedem Step? Habe ich jetzt den ganzen Laden gekauft? Es war wirklich anders - als bei anderen Castings. Ich machte mit - weil es mir schon gefallen hatte, dass die Deutsche Bahn mich per 1.Klasse nach Leipzig holte. Dann kam ein Englisch Test. Okay - dachte ich mir. Eine meiner leichtesten Übungen. Let´s go. Und wieder war man eine Runde weiter. So ging es den ganzen Tag. Ich rief zwischendurch bei meiner Modelagentur in Hamburg an. Informierte sie - was in Leipzig los ist. Erzählte ihnen von einem sehr ungewöhnlichen Casting. Vor mir saß eine Jury von 20 Personen die einen von oben bis unten gemustert haben. Ich dachte mir ... "Das ist ja krasser als bei DSDS". Und tatsächlich ... Es fehlte nur noch Dieter Bohlen mit einem Plattenvertrag in der Hand. Stattdessen kam einer vom Bahnvorstand vorbei. "Gratuliere! Wir wollen sie an Bord und in unserem Unternehmen. Wollen sie auch?" Warum nicht - sagte ich mir - wenn ich die anderen Sachen weiter machen darf. Denn BMW und die Model- und Fernsehjobs aufgeben ... Das wollte ich auf keinen Fall - weil ich dafür mein Studium gemacht habe. Alles war besprochen und zu allem wurde - "Ja" - gesagt. Und dann began neben meinen heutigen Sachen auch der Job bei der Deutschen Bahn seit nun mehr 11 Jahren.

 

Eins war für mich aber immer klar. Alle Firmen die mich immer gefördert und immer unterstützt haben - nie im Stich zu lassen. Das würde gegen meine Ehre gehen. BMW und auch die Markenjeansfirmen werden mich weiter durch mein Leben begleiten. Genauso wird es weiter Filmstudios, Filmpremieren und vieles mehr für mich geben. Weiterhin möchte ich in der Öffentlichkeit stehen und meinen Weg gehen. Alle waren damit einverstanden. Bis heute hat sich das nicht geändert.

Ich bin dankbar für dieses HAMMERLEBEN - weil ich die ganze Welt sehen darf. Euch täglich zu allen Sachen mitnehmen kann.  Sich hunderte Leute bei uns täglich melden und auch ein dickes DANKESCHÖN an den BVB jetzt - der mir das Abseits erklärt hat. Dies ist bis dato meine Geschichte ... Und sie geht täglich weiter mit Euren Geissens aus dem Internet.

Klicke auf die einzelnen Bilder um sie zu vergrößern.

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
S&U Entertainment Modelbooking Keyword: Mirko P.O.X. 10 05 22 Kassel Germany Rechtsberatung Rechtsanwaltskanzlei Pfeiffer & Partner Gerichtsstand: Kassel Copyright 2018